Mülheimer Stadtteilmütter

Die Stadtteilmütter fördern die Gesundheit von Kindern und Familien in Köln-Mülheim. Durch mehrsprachige und kultursensible Beratung, Begleitung und Vermittlung unterstützen sie Familien dabei, Gesundheitsangebote zu nutzen, Vorsorge wahrzunehmen und sich im Gesundheitswesen zurechtzufinden. So tragen sie dazu bei, gesundheitliche Chancengleichheit zu stärken und den Zugang zu Prävention und Versorgung zu verbessern.

Dabei unterstützen sie auch mit

  • Gesundheitsbezogene Informations- und Präventionsarbeit
  • Begleitung
  • Unterstützung bei chronischen Erkrankungen und Behinderung
  • Hilfe beim Zugang zur Krankenversicherung/ Familienversicherung
  • Hilfe im Bereich Entwicklungsstörungen bei Kindern und Jugendlichen;

 


Die Stadtteilmütter haben unterschiedliche kulturelle Hintergründe und sprechen insgesamt neun verschiedene Sprachen: Arabisch, Dari, Deutsch, Englisch, Farsi, Französich, Kituba, Lingala und Türkisch.

Sie nehmen Kontakt zu Familien ihrer ethnischen Community auf und leisten dadurch auf praktischer Ebene eine kultursensible und nachhaltige Integratinsarbeit. Sie schaffen Vertrauen, vermitteln Kontakte und öffnen Türen.

Die Stadtteilmütter kooperieren mit den sozialen Akteuren im Veedel und fördern dadurch Engagement, Teilhabe, Nachbarschaft, Kreativität und Eigeninitiative.

Mülheimer Stadtteilmütter – Brücken bauen

Kontakt:

Gisela Emons
Projektleiterin

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Knauffstraße 1, 51063 Köln

CSH_icon_phone

Tel. 0221-64709-62
Fax 0221-64709-707

CSH_icon_email

gisela.emons@csh-koeln.de

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Mo., Di., Mi., Do., Fr.

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Das Projekt wird gefördert durch:

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